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Der neue BMW 1er

October 13, 2010

Was sagt ihr?
Top oder Flop?

2011 sol er auf den markt kommen.
also optisch sieht er etwas bonziger aus – was ich ganz gut finde.
wenn er dann auch noch in der preisklasse bleibt waere es gut. Wobei ich denke, dass der neue steigt und der alte bmx faellt (oder die produktion eingestellt wird? hae? hae? hae? weiss mans? leider nicht!

die seite find ich zB etwas zu “flach” jetzt vom Dach her:

und so soll er in echt aussehen?!

naja, komisch.. is der das echt?! Hm.

Naja, ich faends gut, wenn bmw wie audi led lichter benutzt!

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seat Bocanegra?!

November 11, 2009

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Audi A5 Sportback für 2010

October 27, 2009

Im Jahre 2010, wird AUDI den neuen A5 Sportback herausbringen.

Hier ein paar Eindrücke:

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new new beetle 2010

October 26, 2009

Hier ein paar Bilder des neuen Volkswagen New Beetle, welche Vorraussichtlich im Jahre 2010 erscheinen wird.

Set to share a platform with the next-generation Rabbit and upcoming Scirocco, the 2010 Beetle will once again be styled in California and engineered in Germany, according to our sources. That, however, is where the similarities will end.

The cutesy bug-eye look, rounded shape, and bulbous roofline are binned in favor of a more aggressive — and more traditional — style with a sportier stance and coupe-style roof as depicted in the drawings.

The new car is being designed so it can be easily adapted for a wide variety of model variants. The potential Beetle plan may also explain why VW has hesitated bringing the Scirocco — a vehicle that would be similar in scope — stateside

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new seat leon cupra 2010

October 22, 2009

ich finde, dass der  neue Leon Cupra 2010 u.a den look des Seat Ibiza 09 abbekommen hat.

fotos by netcarshow.com

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Tuning Shop’s für Seat

October 20, 2009

1. http://www.shop.autohaus-stremlau.de
2. http://www.cupra-dreams.de/
3. http://www.je-design.de/de/30_Shop/30_Seat/index.php

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leon vs golf

October 19, 2009

Hier  noch einmal ein Bericht über ein Vergleich
LEON VS GOLF

Golf GTI und Seat Leon haben den gleichen Motor unter der Haube. Doch Seat bietet die Rennsemmel günstiger an. Doch kann die spanische Alternative das gleiche bieten wie das Wolfsburger Original?

Ist der wirklich neu? Man muss schon einen zweiten Blick auf den upgedateten Leon werfen, denn auf den ersten fallen die Änderungen kaum auf. Ein paar Retuschen an Front, Heck und Außenspiegeln – viel mehr hat sich außen nicht getan. Die Änderungen im Cockpit springen da schon eher ins Auge. Ein ziemlich billig wirkendes Interieur war immer die Schwäche des kompakten Seat und das hat sich mit dem Facelift nur zum Teil geändert. Zwar fallen schönere Bedienungselemente als bisher ins Auge, etwa ein neuer Lichtschalter und vor allem die neue Klima-Kontrolle – die war bisher mit ihrem simplen Display sehr spartanisch. Nun gibt es praktische und hübschere Drehregler. Auch die Fernbedienungsregler am Lenkrad wurden erneuert und sind jetzt komfortabler zu bedienen als beim bisherigen Modell. Doch in Sachen Materialanmutung und Liebe zum Detail bleibt Seat noch immer eine Stufe hinter dem VW-Interieur zurück.

Neues gibt es auch unter der Haube. Leon FR und Golf GTI teilen sich den gleichen Motor. Der aufgeladene Vierzylinder mit 1984 Kubikzentimetern Hubraum leistet jetzt 155 kW/211 PS und entwickelt ein maximales Drehmoment von 280 Newtonmetern. Er gibt sich drehfreudig und liefert kraftvollen Vortrieb in allen Lebenslagen, wobei sich Vibrationen und Lautstärke in Grenzen halten.

Hohe Drehzahlen braucht der Motor nicht – schon bei weniger als 2000 Touren treibt er gut voran, ab 3000 Umdrehungen geht dann die Post ab. Den Durchschnittsverbrauch gibt Seat mit 7,6 Litern pro 100 Kilometer an. Geschaltet wird mit einem knackigen Sechsganggetriebe oder optional mit einem Sechsgang-Doppelkupplungsgetriebe (DSG). Beim Fahrwerk ist eine betont straffe Abstimmung Seats Markenzeichen. Mit dem Facelift hat Seat den Leon nun eine Spur komfortabler abgestimmt, da er bisher von vielen Kunden als etwas arg hart empfunden wurde. Dem Fahrkomfort kommen auch beim FR die weicheren Federn zugute. Gleichzeitig lässt der Spanier in Kurven die nötige Straffheit nicht vermissen. Er gibt sich jedoch bei schnellen Lastwechseln eine Spur nervöser als der GTI und hat trotz serienmäßigen elektronischen Sperrdifferenzials an der Vorderachse etwas häufiger Probleme damit, seine geballte Kraft auf die Straße zu bringen. Ein adaptives Fahrwerk wie im GTI gibt es beim Leon nicht. Beim Gewicht hat der 1,33 Tonnen schwere Seat keinen Vorteil gegenüber dem GTI, er bringt sogar ein paar Kilogramm mehr auf die Waage. Im Spurt von 0 auf 100 km/h kann der Golf dem Seat zwei Zehntel abnehmen – der GTI schafft ihn in 6,9 Sekunden (FR: 7,1 Sekunden).

Der Leon FR kostet mit Schaltgetriebe 25.690 Euro (Golf GTI: 27.400 Euro), für die DSG-Version werden 27.290 Euro fällig (GTI: 29.275 Euro). Zur Serienausstattung des FR gehören unter anderem elektrische Außenspiegel und Fensterheber, Tempomat, Sportsitze, Lederlenkrad, CD-Radio, Klimaautomatik sowie Nebelscheinwerfer mit Abbiegelicht-Funktion. Die Ausstattung des GTI ist ähnlich, allerdings gönnt Wolfsburg seinen Kunden noch Sitzheizung und eine akustische Einparkhilfe.

Ein Preisvergleich mit anderen Rennsemmeln: Der Ford Focus ST (225 PS) kostet 25.850 Euro, der Opel Astra OPC (240 PS) 30.500 Euro, der Peugeot 207 RC (175 PS) 21.250 Euro und der Mini John Cooper Works (211 PS) 28.700 Euro.

Die Wahl zwischen Golf und Leon hat man übrigens auch bei sportlichen Dieselmodellen: Der Leon 2.0 TDI CR (26.690 Euro) mit 125 kW/170 PS hat den gleichen Zweiliter-Commonrail-Diesel unter der Haube wie der Golf GTD (27.745 Euro) und wird entweder mit 6-Gang-Doppelkupplungsgetriebe oder einem manuellen Sechsganggetriebe kombiniert. Im Vergleich zu den rauen Pumpe-Düse-Aggregaten, die Seat immer noch im Programm hat, ist der neue Motor in Sachen Laufruhe eine echte Verbesserung. Und während die restliche Dieselpalette auf der Euro 4-Norm hocken bleibt (abgesehen vom 105 PS-Diesel mit DSG), erreicht das moderne Commonrail-Aggregat Euro 5.

Das Top-Modell im Leon-Programm bleibt der 240 PS starke Cupra. Vom Golf VI gibt es noch keine Entsprechung – ein R-Modell dürfte jedoch nicht lange auf sich warten lassen. Angeblich soll es nicht mehr von einem V6-Motor wie der Golf R32, sondern wie der GTI von einem aufgeladenen Vierzylinder angetrieben werden. Spannend bleibt die Frage, ob der neue Sport-Golf Allradantrieb bekommt oder nicht.

(Quelle: press-inform/, Sebastian Viehmann, 30.04.2009)
Ich selbst ueberlege ja immer noch zwischen dem SEAT LEON FR/CUPRA / Ibiza oder nem BMW 1er.
Tja, allerdings komme ich nicht so wirklich mit meiner Entscheidung weiter!

Im BMW passt viel rein, selbst wenn man die Sitzbaenke umklappt.
Wie das im Seat LEON FR/CUPRA aussieht, weiss ich nicht.
Im Alten IBIZA jahrgang 95 ist nicht so viel Platz.

Jmd nen Tipp?
Danke!

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Automessen – daten.

October 15, 2009

Auto-Messe Erfurt: 05.02.2010
Auto Salon Genf 2010: 04-14. 03. 2010
MotorWelt Berlin: 19-21.02.2010
auto mobil Dresden: März 2010
Auto Expo in New Delhi: 06-13.01.2010
Automesse Weser-Ems Halle Oldenburg: 20.03. – 21.03.2010
weitere Folgen…

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Seat Leon als Ecomotive

October 14, 2009

Es gibt nun auch den Seat Leon als Ecomotove, weniger Schadstoffausstoss und mehr Biss.
Hier ein paar Informationen:

4,5 Liter/100km und nur 119 g/km CO2

Er beschleunigt in nur 10,9 Sekunden von 0 auf 100km/h.

Hier ein paar Informationen von der seat.de Seite

MOTOR 1.9 TDI (s) mit Dieselpartikelfilter
Max. Leistung, kW (PS) bei 1/min 77 (105) / 4000
Max. Drehmoment, Nm bei 1/min 250 / 1900
LEISTUNG
Höchstgeschwindigkeit (km/h) 186
Beschleunigung 0-100 km/h (s) 10,9
KRAFTSTOFFVERBRAUCH / CO2 EMISSIONEN*
innerorts (l/100 km) 5,7
außerorts (l/100 km) 3,9
kombiniert (l/100 km) 4,5
CO2-Emissionen kombiniert (g/km) 119
RÄDER UND REIFEN
Rädergröße Reference 6 J x 15”
Reifengröße Reference 195 / 65 R15
Rädergröße Style 6,5 J x 16”
Reifengröße Style 205 / 55 R16
ABMESSUNGEN
Länge / Breite / Höhe (mm) 4315 / 1768 / 1458
Radstand (mm) 2578
Spurweite vorne / hinten (mm) 1533 / 1517
Gepäckraumvolumen (l) 341 / 775 / 1166
Kraftstoffbehältervolumen (l) ca. 55
GEWICHTE
Leergewicht ohne Fahrer (kg) 1250
Zul. Gesamtgewicht (kg) 1820
Max. Anhängelast (kg), gebremst bei 12% Steigung 1400

wer mehr informationen haben moechte : Seat Deutschland

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Golf GTi [6]

October 13, 2009

Der VW Golf GTI erblickte das Licht der Welt. Ein neues Segment wurde begründet, der Name GTI prägt es bis heute. Damals leistete der GTI 110 PS und kostete 13.850 D-Mark. Ein Auto, das erschwinglich war und den Namen Volks-Porsche durchaus verdiente. Am 4. April 2009 geht nach bisher 1,7 Millionen verkauften Exemplaren Generation sechs an den Start. Mit 210 PS kitzelt der jüngste VW Golf GTI noch einmal zehn Pferdchen mehr aus den Zweiliter-TSI als der Vorgänger VW Golf VI GTI und fast doppelt soviele wie der Ur-GTI. 240 km/h Spitze sind fünf km/h mehr als bisher und 58 mehr als als beim ersten GTI. Der Motor ist laut VW nicht einfach eine leistungsgesteigerte Variante des Vorgängers, sondern eine Neuentwicklung und erfüllt die Euro 5-Norm. Das maximale Drehmoment von 280 Newtonmetern ruft der TSI zwischen 1700 und 5200 Touren ab, nach 6,9 Sekunden knackt der neue VW Golf GTI die 100-km/h-Marke. Dabei soll er 7,3 Liter Super plus (minus 0,7 l/100 km) verbrauchen.

Erstmals kommt serienmäßig die elektronische Quersperre (XDS) im GTI zum Einsatz. Sie soll das Kurvenverhalten und die Traktion neu definieren. Sobald die Elektronik erkennt, dass das kurveninnere Rad der Vorderachse bei schneller Fahrt zu sehr entlastet wird, baut die ESP-Hydraulik an diesem Rad gezielt einen Bremsdruck auf, um wieder die optimale Traktion herzustellen. Das für Fronttriebler typische Untersteuern soll so entfallen. Neu ist auch die neu konzipierte Abgasanlage (je ein Endrohr links und rechts) inklusive “Soundgenerator” – das System verstärkt den Soundtrack des Golf GTI auch ins Cockpit. Sechs handgeschaltete Gänge inklusive Schaltempfehlungsanzeige sind Serie, das DSG mit sechs Stufen gibt’s gegen Aufpreis. Dann rennt der GTI zwei km/h langsamer und konsumiert einen Zehntel Liter mehr, betört dafür beim Runterschalten mit einer prestigeträchtigen Zwischengas-Einlage

Die Liste der Extras ist lang
Ohne Karo kein GTI: Das Muster der Sitze ist Tradition. Gegen Aufpreis gibt's natürlich auch edles Leder.
Ohne Karo kein GTI: Das Muster der Sitze ist Tradition. Gegen Aufpreis gibt’s natürlich auch edles Leder.

Auch der sechste GTI ist mit einem eigenen Sportfahrwerk bestückt: Vorne wurde es um 22 Millimeter, hinten um 15 Millimeter abge­senkt. Federn, Dämpfer und hinterer Stabilisator wurden komplett neu abgestimmt. Optional lässt sich das Fahrwerk per Knopfdruck mit der elektronischen Dämpferverstellung DCC in drei Stufen von “Comfort” über “Normal” bis “Sport” einstellen. Im Modus “Sport” wird dabei auch die Servolenkung an die dynamischere Abstimmmung angepasst. Überhaupt ist die Liste der Extras extralang: Auf Wunsch kann sich der Kunde ab Spätsommer 2009 seinen GTI mit der automatischen Distanzregelung ACC (Adaptive Cruise Control) aufrüsten, das von 30 bis 210 km/h automatisch den Abstand zum Vordermann regelt. Ebenfalls als Option ist die Einparkhilfe Park Assist erhältlich, die den GTI allein in Parklücken manövriert, die mindestens 1,1 Meter länger sein müssen als das Fahrzeug. Lediglich Gaspedal, Bremse und (in der Schaltversion) die Kupplung muss der Fahrer dann noch selbst betätigen, den Rest erledigt das System. Für erhellende Momente verbaut VW gegen Aufpreis auch noch neu gestal­tete Bi-Xenonscheinwerfern inklusive dynamischem Kurvenlicht. So knackt der GTI locker die 30.000 Euro-Marke, ein Volks-Porsche ist der Wolfsburger also auf keinen Fall.

nnen vieles wie gehabt

Innen bleibt sich der GTI treu: Die Sportsitze mit Lordosestütze sind traditionsgemäß mit Karo-Stoff bezogen, Leder kostet Aufpreis. Neu sind aktive Kopfstützen, auf denen das GTI-Zeichen prangt. Natürlich gibt’s eine Pedalerie mit Kappen aus gebürstetem Edelstahl, einen GTI-spezifischen Schalthebel in Alu-Optik und ein unten abgeflachtes Lederlenkrad samt roten Ziernähten mit Griffmulden und GTI-Emblem. Dachhimmel und Dachsäulen-Verkleidungen sind in Schwarz gehalten. Schwarze, hochglänzende Details in Metalloptik werden mit “Chrom-Applikationen in Seidenmatt” kombiniert – so jedenfalls bezeichnet VW diesen Stil (siehe Bildergalerie).

Die Mischung macht’s
210 PS reichen für 6,9 Sekunden bis Tempo 100 und 240 km/h Spitze. Verbrauch: 7,3 Liter teures Super plus.
210 PS reichen für 6,9 Sekunden bis Tempo 100 und 240 km/h Spitze. Verbrauch: 7,3 Liter teures Super plus.

Beim Exterieur wollen die VW-Designer Erinnerungen an den ersten Golf GTI wecken: Die rote Einfassung des Grills sowie die horizontale Ausrichtung von Kühlermaske und Scheinwerfern stammen vom Ur-GTI, der schwarze, hochglänzende Grill in V-Form vom Golf V GTI. Neue Details wie das typisch waben­förmige Kühlergitter und die V-förmige und bis über die Schein­werfer reichende Motorhaube steuert der GTI V bei. Jetzt ist der schwarz lackierte Grill wieder flach, oben und unten verläuft jeweils ein roter Streifen. Der GTI-Schriftzug wanderte von rechts nach links. Unten im Lufteinlass sind links und rechts je drei Kiemen platziert, durch weit nach außen gesetzte Nebelscheinwerfer soll der GTI noch breiter wirken. Die schwarzen Seitenschweller laufen nicht mehr wie beim Vorgänger komplett von vorn nach hinten durch. 17-Zoll-Felgen sind Serie, 18-Zöller kosten Aufpreis. Hinten runden ein neuer Dachkantenspoiler und der breite Stoßfänger mit schwarzem Diffusor das GTI-Paket ab. Wer jetzt erneut vom GTI-Fieber infiziert ist: Generation sechs kann ab sofort bestellt werden. Ab 26.650 Euro und damit nahezu für den vierfachen Preis des ersten GTI.

Quelle: bild.de

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